Zylinderkopfdichtung Automarke

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Die Zylinderkopfdichtung ist an jedem Motor einer der größten Schwachpunkte.

Zwar haben sich auch die Zylinderkopfdichtungen stark weiter entwickelt, dennoch kann diese Dichtung insbesondere bei Wartungsstau ein größeres Risiko für einen kapitalen Motorschaden bedeuten.

Wartungsarbeiten, die dieses Risiko erhöhen, sollten Sie deshalb ausschließlich bei einem kompetenten Meisterbetrieb durchführen lassen.

Aber auch das Erneuern einer Zylinderkopfdichtung erfordert Fachwissen und Erfahrung, zudem muss der Kunde dem ausführenden Betrieb absolut vertrauen können.

In und um Berlin können Sie daher gerne unsere Fachwerkstatt aufsuchen.

Eine markenunabhängig sehr hohe Arbeitsqualität ist garantiert.

Die Zylinderkopfdichtung: ein notwendiger Schwachpunkt, von Anbeginn an

Früher wurden Zylinder und Zylinderköpfe zumeist aus einem Bauteil gefertigt.

Diese Bauweise schränkt Funktionen, die an einem modernen Motor unabdingbar sind, jedoch stark ein.

Ford war mit dem T-Modell der erste Hersteller, der daher von den bis dahin üblichen, einteiligen Sackzylindern zum Motorblock mit separatem Zylinderkopf in der Großserienproduktion wechselte.

Doch von Anbeginn an stellt die Verbindungsstelle einen erheblichen Schwachpunkt dar.

Noch bis in die 1980er hinein waren defekte Kopfdichtungen Werkstattalltag.

Die Materialien waren noch nicht so weit entwickelt und die Dichtungen entsprechend anfällig.

Die Kopfdichtung muss hohe Belastungen aushalten

Schließlich muss die Dichtung nicht nur dem Druck, der bei der Verbrennung entsteht, standhalten.

Dazu kommen große Hitze, Wasser- und Ölverträglichkeit und eine immer 100-prozentige Dichtwirkung auf unterschiedlichen Materialien (zumeist Zylinderköpfe aus Leichtmetall und Motorblöcke bzw. Kurbelgehäuse aus Grauguss).

Der Verschleiß aufgrund der enorm hohen Belastung ist heute eher selten zu finden bei modernen Motoren.

Kommt es bei verschiedenen Bauteilen jedoch zu einem Wartungsstau, kann die Belastung der Zylinderkopfdichtung so groß werden, dass sie dabei zerstört wird.

Mangelnde Fahrzeugwartung einer der Hauptgründe für defekte Zylinderkopfdichtungen

Fahren Sie dann trotz einer defekten Zylinderkopfdichtung weiter, kann daraus ein enormer Motorschaden entstehen, der das Reparieren unwirtschaftlich machen kann.

Folgende Defekte an der Zylinderkopfdichtung sind möglich:

  • Öl (zur Schmierung) gelangt in die Kühlwasserkanäle
  • Öl gelangt in den Verbrennungsraum und damit ins Abgassystem
  • Kühlwasser gelangt ins Motorenöl
  • Kühlwasser gelangt in den Verbrennungsraum
  • Abgase gelangen ins Kühlsystem
  • Abgase gelangen in den Motorblock bzw. das Kurbelgehäuse

Natürlich ist auch eine Kombination der verschiedenen Schäden möglich.

Entsprechend schwierig ist eine defekte Kopfdichtung für einen Laien auch auszumachen.

Daraus wiederum resultiert, dass die Schäden deutlich größer werden können.

Das Risiko bei älteren Fahrzeugen und Veteranen

Bei älteren Motoren bemerken Sie einen Kühlwasserverlust zudem nicht unbedingt an der Temperatur.

Die einfachen Sensoren messen lediglich die Temperatur.

Der dann im Innern des Kühlsystems befindliche Wasserdampf (statt Kühlwasser) muss aber nicht zwingen zu heiß sein.

Ebenso verbrauch ein Motor scheinbar kein Motorenöl, tatsächlich wird aber das Öl immer weiter durch Kühlwasser verdünnt und buchstäblich ersetzt.

Große Folgeschäden sind dann zumeist nicht weit:

  • keine Schmierwirkung vom Motorenöl mehr: es frisst Lager (Kurbelwelle, Pleuel, Nockenwellen) oder Kolben
  • kein oder zu wenig Kühlwasser: der Motor überhitzt so stark, dass es den Zylinderkopf verzieht oder er sogar Risse bekommt
  • in das Abgassystem gelangendes Öl verbrennt im Auspuff bzw. dem heißen Kat: der Kat geht kaputt
  • Wasser gelangt massiv in den Verbrennungsraum: der Motor erleidet einen Wasserschlag

Zumeist sind es mangelnde Wartungsarbeiten, die einen Kopfdichtungsschaden auslösen

  • Wasserpumpe defekt: zirkuliert das Kühlwasser nicht mehr oder Kühlwasser tritt aus
  • nicht genügend Glysantin (Glykol) im Kühlwasser
  • falsches Frostschutzmittel im Kühlsystem
  • Defekt am Kühlsystem mit einem Leck
  • zu lange Standzeiten (daraus resultierend beispielsweise ein verklebtes Thermostat)
  • Motorenöl nicht gewechselt, verschlammte Ölleitungen
  • Ölstand nicht regelmäßig kontrolliert
  • Wasserstand nicht regelmäßig kontrolliert

Die Wasserpumpe als Auslöser für eine defekte Zylinderkopfdichtung wird noch immer stark unterschätzt.

Viele Autofahrer sind der Meinung, eine Wasserpumpe müsste ein Autoleben lang halten.

Unterstützt wird dieser Glaube, weil tatsächlich sehr viele Wasserpumpen über viele Jahre und Kilometer keinen Verschleiß zeigen.

Dennoch: die Wasserpumpe ist ein Verschleißteil, welches beim fälligen Zahnriemenwechsel ebenfalls getauscht werden sollte.

Eine fachgerechte Wartung bewahrt Sie vor großen Kosten

Einige Autofahrer sind der Auffassung, Kühlerfrostschutzmittel wäre nur im Winter wichtig.

Tatsächlich wird es sogar dann benötigt, wenn das Fahrzeug ausschließlich bei sommerlichen Temperaturen gefahren wird und zu keinem Zeitpunkt Frostgefahr besteht.

In vielen Frostschutzmitteln sind Silikate enthalten, die eine schmierende Wirkung (Wasserpumpe) übernehmen.

Gleichzeitig verhindert das richtige Frostschutzmittel elektro-chemische Prozesse zwischen verschiedenen Metallen und dem Wasser.

Außerdem setzt das enthalten Glysantin den Siedepunkt des Kühlwassers nach oben und verringert damit die Belastung des Motors deutlich.

Kleine Fehler, große Wirkungen

Falsches Frostschutzmittel kann jedoch zu Verklumpungen im Kühlsystem führen.

Aber, wie bereits angesprochen, können auch sehr lange Standzeiten zu Problemen führen, die sich dann später in einer defekten Zylinderkopfdichtung niederschlagen können.

So beispielsweise bei reinen Sommerfahrzeugen, die den ganzen Winter über stehen.

Das Thermostat könnte verkleben und nicht mehr öffnen.

Oder es schließt nicht mehr, dann kommt der Motor nicht auf die optimale Betriebstemperatur.

Optimal gewartete Motoren halten ein Autoleben lang

Die fachmännische Wartung eines Motors ist damit der durchschlagende Erfolg, einen Motor langlebig zu halten.

Denn wenn ein moderner Motor entsprechend gewartet wird, sind Kilometerstände jenseits der 500.000 km keine Seltenheit mehr.

Das hat auch Einfluss auch Faktoren wie Öl- und Kraftstoffverbrauch, wirkt sich also immer positiv für den Fahrzeugbesitzer aus.

Außerdem werden kostspielige Folgeschäden vermieden.

Defekte Kopfdichtungen nur vom kompetenten Meisterbetrieb durchführen lassen, dem Sie vertrauen

Ist die Kopfdichtung dann doch einmal durch, ist eine Reparatur durch einen zuverlässigen Fachbetrieb ebenso wichtig.

Gerade beim Instandsetzen von Kopfdichtungen müssen Sie der ausführenden Werkstatt in vielen Bereichen massiv vertrauen.

Manche Bauteile (Zahnriemensätze, Kopfschrauben, die meisten Dichtungen) dürfen nur einmal verwendet werden.

Andernfalls erhöht sich das Risiko eines massiven Motorschadens.

Selbes gilt auch für die Verwendung von Ersatzteilen.

Keinesfalls sollte bei Kopfdichtungen, Zahnriemensätzen, Kopfschrauben oder der Wasserpumpe ausschließlich auf den Preis geachtet werden.

Die Qualität sollte immer in Erstausrüsterqualität sein.

Vermeintlich günstige Dienstleister „sparen“ vielleicht wichtige Teile und Arbeiten weg

Werden beispielsweise Kopfschrauben ein zweites Mal verwendet, können sie reißen.

Denn beim Einbau verwinden sich die Schrauben ineinander, das Material wird bewusst gedehnt.

Werden die Schrauben aber erneut verwendet, können sie schnell überdehnen und reißen.

Ebenso gibt es viele Besonderheiten bei der Reparatur zu beachten.

Der Kopf muss überprüft werden, ob er feinste Haarrisse aufweist oder verzogen ist.

Gegebenenfalls muss der nachgeschliffen werden.

Bei dieser Gelegenheit werden auch die Zylinderlaufbuchsen auf ihre Schmiereigenschaften hin überprüft und bei Bedarf gehont.

Achten Sie gut darauf, welche Werkstatt eine Kopfdichtung für Sie tauschen soll

Gerade die Zylinderkopfschrauben müssen mehrstufig mit einer klar vorgeschriebenen Kraft und in einer bestimmten Reihenfolge angezogen werden.

Je nach Motor, also auch abhängig vom Hersteller kann ein späteres Überprüfen des instand gesetzten Zylinderkopfes erforderlich sein.

Damit ist das Instandsetzen eines Zylinderkopfs eine ausgesprochen anspruchsvolle Arbeit.

Viele der verbauten (oder schlimmstenfalls nicht verbauten bzw. nicht erneuerten) Teile können Sie überhaupt nicht überprüfen und müssen der Werkstatt glauben.

Ihre kompromisslos hochwertige Meisterwerkstatt in und um Berlin

Daher empfiehlt es sich bei dieser Art von Arbeit ausschließlich zu einer Werkstatt zu gehen, die Ihr uneingeschränktes Vertrauen genießt.

Diese Position haben wir für viele unserer Stammkunden im Herzen Berlins und um Berlin.

Höchste handwerkliche Qualität ist für uns eine Selbstverständlichkeit – wir setzen Kundenfahrzeuge nach der Vorgabe instand, wie wir es auch bei eigenen Fahrzeugen machen würden.

Dazu kommt ein zuverlässiges Zeitmanagement. Außerdem verwenden wir günstige Ersatzteile, die jedoch stets in Erstausrüsterqualität sein müssen.

Zylinderkopf – Wir helfen Ihnen – bei der fachgerechten Wartung bis zur komplexen Instandsetzung

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, Ihr Fahrzeug bei uns vorbeizubringen, holen wir es gerne auch ab.

Wir übernehmen sämtliche präventiven Wartungsarbeiten ebenso wie das anspruchsvolle und hochwertige Erneuern der Zylinderkopfdichtung.

Dabei können Sie sich stets darauf verlassen, dass die Arbeitsqualität umfassend höchsten Anforderungen genügt – das alles trotz eines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses für unsere Kunden.

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